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Kommentar
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| Berliner
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erstellt am
15-05-2012 um 21:19 Uhr
1.HZ 1:1 na da muss Hertha aber noch eine Schippe mehr rauf tun.Prost ihr Säcke
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| Hertha nicht mehr FAN;-o
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erstellt am
10-05-2012 um 21:54 Uhr
Scheibenkleister....egal Hauptsache die Niere arbeitet.Prost L.
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| Hertha FAN
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erstellt am
10-05-2012 um 21:27 Uhr
Na 1.Halbzeit 1:0 für Berlin...aber es muss mehr passieren.Prost
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| Berliner
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erstellt am
10-05-2012 um 20:14 Uhr
Na mal sehen was die alte Hertha heute gegen die Dussligen schafft.Rehagel macht dat schon,hat zumindest seine Beate gesagt.Gruss g
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| 1.WM 2012 Sieg
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erstellt am
04-05-2012 um 14:52 Uhr
3:0 ein so genannter Pflichtsieg.Prost Deutschland
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| WM 2012
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erstellt am
04-05-2012 um 14:05 Uhr
3:0 Deutschland und Italien schwächelt...
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| WM 2012
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erstellt am
04-05-2012 um 13:17 Uhr
Patrick Reimer mit dem 2:0 ,ole spagetti ade
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| WM Grischi
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erstellt am
04-05-2012 um 13:14 Uhr
1.Drittel Deutschland 1 Italien 0....16.Minute C.Schubert....Es sei noch zu sagen es sind 121 Zuschauer in Stockholm dabei
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| EHC FAN
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erstellt am
30-04-2012 um 13:58 Uhr
Oh war das schön....Abschlussfeuerwerk Die Saison 2011/12 ging für die Eisbären und ihre Fans am vergangenen Freitag gemeinsam mit dem Abschlussfeuerwerk vor der o2 World zu Ende. Zuvor wurden allerdings noch die Original-Auswärtstrikots der Playoffs 2012 unter den Fans verlost. Ob ihr gewonnen habt oder nicht, könnt ihr in der folgenden Liste nachlesen. Der Freitag war sein sehr langer Feiertag für das gesamte Eisbärenteam, denn bereits um 12.30 Uhr trafen sich Spieler und Offizielle an der o2 World, statteten dann dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit noch einen Besuch ab, ehe sie sich aufmachten zum Startpunkt des Autokorsos am Olympischen Platz.Über 200 Fahrzeuge beteiligten sich am Korso quer durch Berlin. Rund 1000 Fans feierten das Team beim Zwischenstopp am Brandenburger Tor und rund 4000 dann an und in der o2 World. Auf der Bühne in der Heimarena der Eisbären, legte das Team dann noch mal ne Stunde eine richtige Party mit den Fans hin. Dominik Bielke stimmte ein UFFTA an, Florian Busch konnte es nicht glauben, dass er zum Lieblingsspieler der Internetuser auf www.ehc-corner.de gewählt wurde und freute sich riesig, Sven Felski schnitt die riesige Meistertorte an und von Daniel Weiß, Sven Felski und Jon Sim habt ihr an anderer Stelle schon gelesen. Mit einen neuartigen Autogrammstundenform ging die Party weiter und am Schluss stand dann ein grandioses, fast 15minütiges Feuerwerk. Viel besser kann man sich das alles im Video in der o2 World Mediabox anschauen…
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| Meista-Feierlichkeit en
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erstellt am
26-04-2012 um 09:20 Uhr
Der deutsche Eishockeymeister 2012 und DEL-Rekord-Champion Eisbären Berlin wird in den nächsten Tagen ein ordentliches Feierprogramm absolvieren. Nach den spontanen Festivitäten in der letzten Nacht im Anschluss an die Partie in der o2 World und drum herum, die teilweise noch andauern, geht es morgen Abend beim Meisterempfang weiter.Der langjährige Meister-Hauptsponsor GASAG lädt die Eisbären und geladene Gäste dann zum offiziellen Meister-Empfang ein. Am Freitag bereits folgen die Eisbären dann zu 13.30 Uhr der Einladung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit ins Rote Rathaus, ehe um 15.30 Uhr der Meister-Korso vom Olympischen Platz in Charlottenburg aus quer durch Berlin vorbei am Brandenburger Tor zur o2 World zieht. Dort wird dann mit den Fans weitergefeiert, z.B. mit der traditionellen Original-Trikotverlosung, der Fankür zum Spieler des Jahres und der Verabschiedung des Teams in die Sommerpause. Autokorso für die Eisbären Berlin ermöglicht durch den Hauptsponsor GASAG und Volkswagen Automobile Berlin Datum: 27. April 2011, 15:30 Uhr Treffpunkt: Olympischer Platz Ankunft der Spieler: 15:00 Uhr Start des Autokorsos: 15:30 Uhr Route Olympische Straße – Reichsstraße – Masurenallee – Halenseestraße – Kurfürstendamm – Tauentzienstraße – Kleiststraße – An der Urania – Schillstraße – Lützowufer – Potsdamer Straße – Potsdamer Platz – Leipziger Straße – Friedrichstraße – Unter den Linden – Pariser Platz – Fototermin am Pariser Platz Unter den Linden – Karl-Liebknecht-Straße – Spandauer Straße – Grunerstraße – Karl-Marx-Allee – Strausberger Platz – Straße der Pariser Kommune – Mühlenstraße – Haupteingang der o2 World Ende des Autokorso Fanfahrzeuge dürfen wieder mit im Korso fahren. Achtung es sind keine Busse zugelassen und vor 14 Uhr ist das Einfinden am Olympischen Platz nicht möglich. Zur Teilnahme genügt eine kurze E-Mail mit dem Autokennzeichen an robbi.haschker@eisbaeren.de.
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| EHC FAN
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erstellt am
25-04-2012 um 08:21 Uhr
MEISTER oho....DYNAMO OSTBERLIN....
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| Grischi war da bei ole...Meister 2012
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erstellt am
25-04-2012 um 08:20 Uhr
Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften o2 World, besiegten die Eisbären Berlin die Adler Mannheim mit 3:1.Die Berliner, bei denen Sven Felski sein 1000. Spiel im Eisbären-Jersey bestritt, machten dort weiter, wo sie am vergangenen Sonntag in Mannheim endeten. Mit druckvollem und offensiven Eishockey setzten die Eisbären die Gäste aus der Kurpfalz schon früh unter Druck. Bereits in der zweiten Minute trafen die Gastgeber das Gestänge des Mannheimer Tores. Die weitere Chancenverwertung ließ aus Berliner Sicht noch zu wünschen übrig, während die Adler aus Mannheim in der 14. Minute etwas überraschend mit 1:0 in Führung gingen. Ronny Arendt schaltete schnell und schob das Hartgummi-Spielgerät nach einem Abpraller, vorbei an Zepp ins Tor. Das Tor schien für die Mannheimer wie ein kleiner Startschuss, denn sie kamen nun immer besser ins Spiel. Die Gastgeber verloren etwas ihren Spielrhythmus und die Adler kamen zu einigen Chancen. Schlussendlich ging es mit diesem knappen Vorsprung in die erste Pause. Es dauerte bis zur 34. Minute, bis auch die Eisbären und deren Anhang in Jubel ausbrechen konnten. Barry Tallackson nahm ein direktes Anspiel von Florian Busch direkt ab und traf zum Ausgleich. Zwar kamen beide Teams im Verlauf des zweiten Drittels zu einigen Chancen, doch Rob Zepp auf der einen und Fredrik Brathwaite auf der anderen Seite entschärften einige Schüsse ihrer Gegner. Der Schlussabschnitt sorgte schlussendlich für die Entscheidung im Spiel bzw. in der Serie. Vier Minuten und sechszehn Sekunden waren gespielt, als Darin Olver von hinter dem Tor vor selbiges zog und Brathwaite gekonnt tunnelte. Keine sieben Minuten später wurde Julian Talbot bei einem Konter so am Torschuss gehindert, dass das Schiedsrichtergespann Daniel Piechaczek und Lars Brüggemann aus Strafschuss entschied. Talbot musste regelkonform den Penaltyschuss selbst ausführen und er ließ Brathwaite keine Chance und erhöhte auf 3:1 aus Berliner Sicht. Diesen Vorsprung brachten die Spieler um Chefcoach Don Jackson mit viel Erfahrung über die Spielzeit und sicherten sich somit die sechste Meisterschaft in acht Jahren. Am kommenden Freitag findet rund um die o2 World die Saisonabschluss beziehungsweise die Meisterfeier 2012 statt. Nähere Informationen hierzu folgen umgehend.
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| grischi
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erstellt am
22-04-2012 um 20:11 Uhr
Ist das geil.....Spiel 5 am Dienstag,ole und Prost
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| Finale 1:2
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erstellt am
22-04-2012 um 14:01 Uhr
Die Eisbären Berlin unterlagen den Adlern aus Mannheim mit 1:2 vor 14.200 Zuschauern in der o2 World. Das Spiel begann, wie schon die beiden Partien zuvor, mit schnellem und offensivem Eishockey. Hierbei erarbeiteten sich die Hausherren einen leichten Vorteil. Bereits nach zwei Minuten spielten die Kurpfälzer in Überzahl, doch diese überstanden die Eisbären dank gut stehender Defensive. Die Berliner überzeugten auch weiter in der Verteidigung und die Sturmabteilung kam ihrerseits zu guten Chancen. In der 12. Minute konnte dann der Kapitän der Eisbären, Richie, Regehr, die Angriffsbemühungen in nummerischer Überzahl zum 1:0 nutzen. Die Adler zeigten sich wenig von der Berliner Führung beeindruckt, vermochten es aber nicht, entscheidend vor Rob Zepp aufzutauchen. So ging es mit einer verdienten Führung der Hausherren in die erste Pause. Im zweiten Drittel ging es mit der gleichen Intensität weiter. Die Berliner erspielten sich einige Chancen, nur mit dem Abschluss wollte es nicht so recht klappen. Da das Spiel auf beiden Seiten recht fair geführt wurde, kam es auch nur zu je einer Strafzeit. Beide Überzahlspiele brachten weder den Eisbären noch den Adlern einen Vorteil. In der 37. Minute schlugen die Mannheimer zu: Einen unglücklichen Pass der Hausherren konnte Yanick Lehoux abfangen und einen Konter starten. Zwar hatte er die Option, auf seinen mitlaufenden Sturmkollegen zu passen, doch er vollendete allein und schob den Puck unter Zepp ins Tor. Ein wenig überraschend kam der Ausgleich, aber ganz unverdient war er dann doch nicht. Die Eisbären antworteten mit einer Chance, in der sich gleich vier Eisbären am Torschuss versuchten, aber Fredrick Brathwaite und die Mannheimer Verteidigung verhinderten diese mit Glück und Geschick. Auch das dritte Drittel bestimmten die Eisbären Berlin, die Torschussstatistik sah sie gar mit 14 zu 3 Schüssen vorn. Die Berliner brachten immer wieder den Puck zum Tor, doch die Mannheimer blockten recht viele davon und ja, sie hatten ja auch noch ihren Torhüter, der ebenfalls den Überblick behielt. In der 46. Minute musste dann Jonathan Sim mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe das Eis verlassen. Marcus Kink wurde vom hohen Stock so verletzt, dass die Schiedsrichter auf Hoher Stock mit Verletzungsfolge entschieden. 3:20 überstanden die Hausherren in dieser fünfminütigen Überzahl, als wiederum Yanick Lehoux die Lücke fand und den Puck an Zepp vorbei brachte. Die Eisbären kämpften die verbleibenden Minuten aufopferungsvoll, aber am Ende fehlte ihnen das nötige Glück. So führen jetzt die Quadratstädter mit 2:1 in der Serie. Es liegt nun an den Eisbären, das Spiel am kommenden Sonntag erfolgreich in Mannheim zu gestalten, um die Entscheidung am folgenden Dienstag in der Berliner o2 World zu suchen.
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| Finale 1:1
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erstellt am
19-04-2012 um 09:35 Uhr
Mit 4:1 gewannen die Adler Mannheim in der heimischen SAP Arena das zweite Spiel der diesjährigen Finalserie gegen die Eisbären Berlin. Für die Adler trugen sich Ullmann (12.), Magowan (33.) und Mitchell (46. & 47.) in die Torschützenliste ein, den einzigen Treffer für den amtierenden Meister markierte Barry Tallackson zum zwischenzeitlichen 1:1 in der 14. Spielminute. Damit ist klar, dass die Finalserie der DEL-Playoffs 2012 mindestens über vier Spiele gehen wird. Das nächste Match folgt am Freitag (20.04.2012) um 19.30 Uhr in der o2 World Berlin. “Die Adler waren in jedem Drittel die bessere Mannschaft. Wir müssen am Freitag besser spielen”, konstatierte Eisbärencoach Don Jackson nach dem Spiel in der mit 13.600 Zuschauern restlos ausverkauften SAP Arena. Die etwas über 600 Eisbärenfans vor Ort durften nur einmal jubeln. Noch im ersten Drittel fingen die Berliner dank gutem Forechecking den Puck in der gegnerischen Zone durch Barry Tallackson ab, der dann links halbhoch zum 1:1 ausglich. Kurz zuvor hatte Nationalmannschaftsstürmer Christoph Ullmann die Gastgeber etwas überraschend in Führung gebracht. Nach dem 1:1 verdienten sich die anscheinend wieder etwas nervös gestarteten Mannheimer aber dieses Tor redlich. Im zweiten Abschnitt begannen die Eisbären gut und hatten einige Torchancen. Mannheims Cheftrainer Harold Kreis sagte später, dass die Adler “diese starke Phase der Berliner zum Glück überstehen konnten.” Dann schlug in der 33. Spielminute der andere Playoff-Topscorer der Mannheimer neben dem bereits erwähnten Ullmann, Ken Magowan mit dem 2:1 zu. Ins Schlussdrittel starteten die Mannheimer mit einem Lattenknaller und zwei weiteren guten Gelegenheiten. Dann aber, als die Eisbären sich gerade anschickten dieser leichte Umklammerung zu entfliehen, schlug der dritte der Mannheimer Paradereihe zu. Adam Mitchell traf zweimal innerhalb von 73 Sekunden und entschied so die Partie. Für die Eisbären heißt es nun also diese Niederlage sofort abzuhaken und sich auf Spiel Nummer 3 zu konzentrieren.
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| Finale 1:0
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erstellt am
16-04-2012 um 08:15 Uhr
Die Eisbären Berlin besiegten die Adler Mannheim vor 14200 Zuschauern in der damit ausverkauften o2 World Berlin mit 2:0.Die Berliner mussten zwar auf Florian Busch verzichten, konnten aber wieder auf Verteidiger Dominik Bielke zurückgreifen, der nach einem überstandenen Kreuzbandriss sein Comeback in der vierten Sturmreihe gab. Beide Teams zeigten, was sie auch schon in der Vorrunde auszeichnete: schnelles und offensives Eishockey. Die Hausherren erspielten sich einen leichten Vorteil und brachten den Puck gezielter und zwingender aufs Tor. Freddy Brathwaite im Mannheimer Tor tat sich ein ums andere Mal mit spektakulären Aktionen hervor. Auch zwei Powerplays des Vorrundenprimus konnten am torlosen Ausgang des ersten Drittels nichts ändern. Selbst der zweite Spielabschnitt änderte nichts am torlosen Zwischenergebnis. Die Eisbären erhöhten zwar punktuell den Druck aufs Tor, aber Brathwaite sowie sein gegenüber Rob Zepp hielten ihren Arbeitsplatz sauber. Trotz der fehlenden Torerfolge sahen die Zuschauer bis dahin ein hochklassiges erstes Finalspiel. Der dritte Durchgang war gerade 29 Sekunden alt, da erzielte Mads Christensen das 1:0. Barry Tallackson passte vors Tor und der Puck sprang von Christensens Schlittschuh hinein. Die Adler zeigten sich wenig beeindruckt und suchten ebenfalls ihre Chancen im Abschluss, dies aber bis dahin ohne Fortune. In der 51. Minute musste dann Mannheims Yanick Lehoux auf die Strafbank. 23 Sekunden danach war es Richie Regehr, der Fred Brathwaite zum zweiten Mal überwinden konnte. Durch die weiterhin konzentrierte Abwehrarbeit der Berliner kamen die Gäste aus der Kurpfalz zu keinem Torerfolg mehr. Gut eineinhalb Minuten vor Schluss setzte Gästetrainer Harold Kreis alles auf eine Karte und nahm seinen Torhüter für einen Zusatzstürmer vom Eis. Dies brachte aber weder den Gästen noch den Eisbären einen Vorteil und es blieb beim 2:0. Am kommenden Mittwoch geht es mit der zweiten Partie der Finalserie 2012 in Mannheim weiter. Ab 19:30 Uhr kreuzen beide Teams dann wieder die Schläger. All die, die nicht mit live in Mannheim sein können, greifen am besten auf die digibet-Radio-Show und dem Eisbären-Liveticker zurück. Pay-TV Sender Sky überträgt dazu ebenfalls live.
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| 3:1 Finale oho....
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erstellt am
13-04-2012 um 21:30 Uhr
Die Eisbären Berlin besiegten in einem hoch spannenden vierten Halbfinalspiel die Straubing Tigers mit 4:2 und zogen damit ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein. Für die Eisbären trafen Barry Tallackson (5./45.), Darin Olver (54.) und Florian Busch (60./PP). Die Torschützen für die Tigers waren Michael Bakos (15.) und Sebastian Osterloh (30.). Vor rund 6000 Zuschauern im Straubinger Eisstadion waren die Eisbären von Beginn an die bessere Mannschaft. Mit druckvollem Spiel brachten sie die Gastgeber immer wieder in Verlegenheit. Bereits in der fünften Spielminute konnten die Berliner in Führung gehen. Constantin Braun fing den Puck an der blauen Linie ab, steckte ihn durch zu Barry Tallackson, der relativ frei durch die Mitte zum Tor gehen konnte und den Puck rechts halbhoch an Barry Brust vorbei ins Netz schoss. Ab Mitte des ersten Abschnitts kamen die weiterhin kämpferisch sehr starken Niederbayern durch zwei – drei Konter besser ins Spiel. Einer dieser Schnellangriffe führte dann auch zum 1:1 in der 15. Spielminute durch Michael Bakos. Über rechts ging der Straubinger Kapitän ins Eisbärendrittel und zog ins kurze Eck ab. Der sonst wieder gut aufgelegte Rob Zepp konnte den Puck nicht stoppen. Im Mittelabschnitt waren die Berliner klar überlegen, konnten aber ihre Torchancen nicht nutzen. Zwanzig Torschüsse der Eisbären gingen nicht am Straubinger Keeper vorbei, selbst in einer kurzen doppelten Überzahl sprang für die Hauptstädter nichts Zählbares heraus. Straubing machte es besser. Einer von nur fünf Torschüssen landete in der 30. Spielminute im Eisbärentor. Die Schiedsrichter hatten eine Strafe gegen Jens Baxmann angezeigt, Straubing setzte sich im Eisbärendrittel mit 6 gegen 5 fest und irgendwie arbeiteten die Tiger den Puck mit Sebastian Osterloh an der Spitze ins Tor zum 2:1. Von diesem Gegentor an wirkten die Eisbären auf einmal zielstrebiger und konnten noch einen Gang höher schalten, sie gewannen mehr Zweikämpfe, spielten schnörkelloser und brachten die Pucks zum Tor. Straubing wehrte sich natürlich auch im dritten Drittel gegen die Angriffe der Berliner. In der 45. Spielminute aber war es so weit und Barry Tallackson glich zum 2:2 aus. Ein trockener Schuss aus sechs Metern ging an Brust vorbei ins Netz. Hiernach blieb das Match schnell und die Eisbären kamen in Minute 54 zur viel umjubelten Führung. Über 300 mitgereiste Berliner Fans freuten sich über Darin Olvers 3:2. Straubings Keeper Brust hatte sich mit einem Checkversuch gegen Tallackson selbst aus der Position gebracht, Olver sah dies, schnappte sich den Puck und schoss aus äußerst spitzem Winkel ein. Danach bemühten sich die Gastgeber um den Ausgleich, hatten zwei Minuten vor Schluss auch noch gute Möglichkeiten durch St. Jacques und Meunier, konnten aber keinen Treffer mehr erzielen. Die Eisbären jedoch waren noch einmal erfolgreich. Nachdem die Referees Ryan Ramsay aufgrund einer Behinderung auf die Strafbank geschickt hatten, fuhr die erste Reihe der Berliner einen blitzsauberen Konter und Florian Busch vollendete nach tollem Zuspiel 56 Sekunden vor Schluss zum endgültig spielentscheidenden 4:2. Die Eisbären zogen damit zum siebten Mal innerhalb von zehn Jahren ins Playoff-Finale der Deutschen Eishockey Liga ein. Einen negativen Beigeschmack gab Straubings Keeper Barry Brust allerdings der Partie, als er direkt nach dem letzten Tor einen Crosscheck gegen den Kopf des jubelnden Florian Busch ansetzte und hierfür vollkommen zurecht mit einer Matchstrafe belegt wurde.
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| Bully
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erstellt am
10-04-2012 um 22:42 Uhr
Rankel für zehn Spiele gesperrtÄußerst negativ bemerkbar machte sich auch das Fehlen von Stürmer Andre Rankel, der wegen eines Checks gegen den Kopf im zweiten Halbfinale von der DEL am Dienstag für zehn Spiele gesperrt wurde.
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| 2:1
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erstellt am
09-04-2012 um 20:52 Uhr
Die Eisbären Berlin unterlagen den Straubing Tigers mit 1:3 in der mit 14200 Zuschauern ausverkauften o2 World Berlin. Torlos trennten sich beide Kontrahenten nach 20 Minuten, die Straubinger, begleitet von rund 1000 Fans aus Niederbayern, setzten die Hausherren schon früh unter Druck und kamen zu einigen guten Chancen. Rob Zepp im Berliner Tor verhinderte ein ums andere Mal die Gästeführung. Die Eisbären kamen ihrerseits ebenfalls zu einigen Chancen, doch ein gut agierender Barry Brust vereitelte diese. Dazu kamen noch Unkonzentriertheiten im Abschluss bei beiden Teams. In der Drittelpause meinte Constantin Braun: „Wir hatten am Anfang etwas Probleme mit der Laufleistung der Straubinger. Wir müssen weiter 100% geben.“ Im zweiten Drittel kamen die Straubinger richtig ins Spiel. Sie nahmen sprichwörtlich die Einladung der Eisbären an und erspielten sich Chance um Chance. Die bis dahin eindrucksvollste Leistung der Niederbayern war, als sie in der 28. Minute Rob Zepp zu fünf Glanztaten am Stück zwangen. Barry Brust auf Straubinger Seite tat sich ebenfalls mit einer spektakulären Parade hervor. In der 34. Minute wurden die Straubinger belohnt für ihre Bemühungen, Bruno St. Jacques schlenzte in die Mitte und Berhard Keil fälschte den Puck so ab, dass dieser hinter Zepp einschlug. 47 Sekunden später musste TJ Mulock wegen Hakens auf die Strafbank. Laurin Braun spitzelte St.Jacques den Puck an der Straubinger Verteidigungszone weg und fuhr auf Brust zu, St.Jacques behinderte Braun am Torschuss und Schiedsrichter Lars Brüggemann entschied auf Strafschuss. Diesen führte der Gefoulte selbst aus und überwand den Straubinger Schlussmann. Die Straubinger Bemühungen spiegelten sich auch im Torschussverhältnis des zweiten Abschnitts wieder, die sah die Gäste mit 22 Schüssen auf Zepps Tor vorn, die Berlin kamen auf 14. Kurz nach Anpfiff zum dritten Durchgang prüften die Hausherren Barry Brust, dieser behielt den Überblick und entschärfte die Situation. Die Gäste hielten weiter ihr Visier offen und verlangten den Eisbären alles ab. Zwei Minuten waren gespielt, da glänzte Rob Zepp abermals mit zwei Glanzparaden. Sieben Minuten später schickten die Schiedsrichter Sebastian Osterloh auf die Sünderbank. Dieser scheinbare Vorteil kehrte sich für die Berliner aber ins Gegenteil um: durch aggressives Pressing erkämpfte sich Sandro Schönberger den Puck vor dem Eisbären-Tor, den folgenden Pass auf Dustin Whitecotton nutzte dieser und überwand Zepp in Unterzahl. Die Berliner fanden kein Mittel, um wieder ins Spiel zu gelangen – die Straubinger kämpften um jeden Zentimeter. Gut eineinhalb Minuten vor dem Ende nahm Don Jackson Rob Zepp vom Eis. Laurent Meunier nutzte die sich bietende Gelegenheit und schob zum Endstand von 1:3 ins verwaiste Tor ein. So treffen sich beide Teams am kommenden Mittwoch nochmals am Pulverturm in Straubing, dann zum vierten Spiel der Halbfinalserie.
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| 2:0
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erstellt am
09-04-2012 um 13:28 Uhr
Die Eisbären Berlin gewannen auch den Gastauftritt bei den Straubing Tigers mit 4:1. Im mit 5.854 Zuschauern ausverkauften Stadion am Pulverturm waren für die Berliner Darin Olver (11.), Constantin Braun (13./PP) sowie Jimmy Sharrow (33.) und Florian Busch (58./PP) erfolgreich. Für die Straubinger traf Ex-Eisbär René Röthke in Überzahl in der 18. Minute. Die Eisbären übernahmen von Beginn an das Kommando in der Partie und schafften es die energiegeladenen Straubinger bei einem Minimum an Chancen zu halten. Ihrerseits gingen die Berliner nach einem sehr schnellen Konter von Florian Busch und Darin Olver in der elften Spielminute in Führung. Olver ging letztendlich alleine auf Straubings Keeper Barry Brust zu und schob ihm den Puck zum 1:0 durch die Beine. Kurz darauf wanderte Tiger René Röthke auf die Strafbank und nach einer schönen Kombination über André Rankel und Nick Angell schoss Constantin Braun am linken Pfosten recht frei stehend ins Tor ein. Jener Röthke war es auch, der den Gastgebern wieder Leben einhauchte. Nach guter Vorarbeit von Calvin Elfring, der hinterm Eisbärentor entlang fuhr und davor passte, während Barry Tallackson aufgrund eines Stockschlags auf der Strafbank saß, schoss Röthke aus zwei Metern ins Tor. In dieser Szene war die Eisbärenabwehr etwas unaufmerksam. Rob Zepp, der wieder eine überragende Partie spielte, war in dieser Szene chancenlos. Im zweiten Abschnitt wurden die Straubinger mit zunehmender Spielzeit immer offensiver und versuchten soviel Unruhe wie möglich ins geordnete Eisbärenspiel zu bringen. Dazu gehörte es aber auch, dass sie selbst recht ungestüm den Puck in Richtung des Berliner Tors beförderten und meist nur zufällig Chancen produzierten. Nach einer recht großen Möglichkeit der Niederbayern fuhren die Hauptstädter einen Konter, der erst einmal die Drangperiode der Tiger beendete. Über Jens Baxmann und TJ Mulock gelangte die Scheibe zu Jimmy Sharrow, der sie zum 3:1 und gleichzeitig seinem dritten Playoff-Tor in die Maschen des Kastens von Barry Brust hämmerte. Die meiste Aufregung gabs in Abschnitt 3, obwohl sich auf der Anzeigetafel nicht viel tat. André Rankel erwischte anscheinend Daniel Sparre in Minute 48 so unglücklich, dass dieser verletzt nicht mehr weiterspielen konnte und die Schiedsrichter eine Matchstrafe aussprachen. Die Eisbären also danach fünf Minuten in Unterzahl und als ob das noch nicht genug wäre, musste Jimmy Sharrow auch noch raus. Die Berliner also zwei Minuten mit zwei Mann weniger, aber sowohl in dieser Zeit, als auch im restlichen Powerplay der Gastgeber hielt die Bären-Abwehr dem Druck stand. Die Eisbären machten es ihrerseits besser. Als Osterloh wegen Ellbogenchecks auf die Strafbank gewandert war, traf der Playoff-Topscorer der Berliner, Florian Busch, zum 4:1. Die Schiedsrichter schauten sich das Tor zwar noch mal im Video an, konnten aber keine Kickbewegung ausmachen. Straubing nahm dann noch mal den Keeper zugunsten eines sechsten Feldspielers heraus, dies hatte aber keinen Erfolg. Die Eisbären fuhren also den zweiten Sieg in der Best-of-Five-Serie ein, was die etwas über 500 angereisten Berliner in wahre Verzückung versetzte. Die hatten sich den Sieg auch verdient, hielten sie den Hexenkessel am Pulverturm das ganze Spiel über doch gut in Schach. Spiel drei folgt nun am Montag um 14.35 Uhr in der o2 World Berlin. Stimmen zum Spiel Don Jackson:“Ich bin stolz auf die Jungs. Vor allem defensiv haben wir gut gespielt und offensiv gefährliche Torchancen herausgearbeitet.” Dan Ratushny: “Unsere Mannschaft hat besser gespielt als in Berlin. Wir hatten mehr Torchancen als zuletzt. Aber Berlin war wieder in allen drei Zonen überlegen. In Berlin muss nun ein Sieg her.”
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